Kommunikation ist wichtig. Das wissen auch die Hundebesitzer. Aber leider ist das Kommunizieren mit einem Hund nicht immer ganz so einfach. Schließlich möchte der Mensch manchmal schon ganz gerne wissen, was die Vierbeiner so denken. Aber in der Regel bleibt uns das wohl verborgen. Oder doch nicht?

Auch Hunde sind nur Menschen

Menschen sind in ihrer Art manchmal sehr verschieden und bringen dies auch zum Ausdruck. Gefühle, Wünsche oder auch Bedürfnisse werden nicht immer klar definiert und können auch manchmal einfach schwanken. So ist es bei Hunden eben auch. Schließlich sind die Vierbeiner auch nur Lebewesen und können mal einen schlechten Tag haben. Das Hundeverhalten und die Hundesprache sind zwei grundlegende und verschiedene Dinge, die nicht immer ganz nachvollziehbar sind.

Die Körpersprache des Hundes

Der Hund kommuniziert in der Regel mit dem Menschen über seine Körpersprache. So kann er den Menschen mitteilen, was er fühlt, denkt oder was er auch braucht. Manches kann der Mensch davon sehr schnell und auch eindeutig verstehen. Andere Dinge hingegen sind einfach nicht so klar ersichtlich und bedürfen Übung und Ausdauer.

Hunde werden falsch verstanden

Oftmals liegt der Fehler in der Kommunikation aber bei den Menschen. Sie interpretieren etwas in die Aussagen des Hundes hinein, was dort aber eigentlich nicht hingehört. Als sehr gutes Beispiel kann hier das Schwanzwedeln des Hundes genommen werden. So denken viele Menschen immer, dass sich der Hund freut und es auf diese Weise zum Ausdruck bringt. Aber ein Hund freut sich nicht immer, wenn er mit dem Schwanz wedelt. Viel mehr ist er einfach aufgeregt. Diese Aufregung kann auch negativ sein. Ob sich der Hund nun aber wirklich freut, wird sich dann in der anschließenden Situation zeigen.  Auch das unterwürfige Verhalten wird oftmals falsch verstanden. Legt ein Hund beispielsweise die Ohren an oder macht sich klein oder legt sich gar auf den Rücken, sind dies noch lange keine eindeutigen Zeichen für die Unterwerfung. Der Hund kann sich auch bedroht fühlen oder einfach nur verunsichert sein. Viele Besitzer reagieren sehr ärgerlich, wenn der eigene Hund einen anderen anknurrt. Sie denken dann, dass ihr Hund aggressiv ist. Das muss aber nicht sein. Der Hund setzt sich auf diese Weise einfach nur eine Grenze, die der andere Vierbeiner einhalten soll. Ein solches Verhalten hat noch lange nicht mit Aggressivität zu tun. Der Hund ist einfach nur selbstbewusst.

Die Beobachtung ist wichtig

Wer seinen Hund verstehen möchte, muss ihn einfach mehr beobachten. So lassen sich viele Verhaltensweisen einfach besser erklären. Das, was der Hund gerade in dem Moment tut, muss noch lange nicht zu bedeuten haben. Wichtig ist das darauffolgende Verhalten zu beobachten. So können auch verschiedene Verhaltensweise des Hundes einfach besser eingeschätzt werden. Und Besitzer bekommen so auch die Chance ihren Vierbeiner zu verstehen. Denn auch für Hunde ist es einfach viel schöner, wenn sie von ihren Menschen verstanden werden. Dann kann man nämlich auch schon mal ein Lächeln bei den Hunden erkennen.

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